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Schluss mit manueller Fleißarbeit.

Wiederkehrende Abläufe laufen ohne doppelte Dateneingabe und manuelle Zwischenschritte durch, von der Auftragserfassung über die Lagerbuchung bis zur Rechnung. In einem System, statt über getrennte Tools verteilt.

# heute: dieselben Daten, viermal getipptAngebot <b>(Word)</b> → Auftrag <b>(WaWi)</b> → Lieferschein → Rechnung# nachher: eine Eingabe, ein durchgängiger FlussAngebot bestätigt → <b>Auftrag, Lieferschein, Rechnung</b> → Bestand gebucht, Nachbestellung ausgelöst

Woran du erkennst, dass es Zeit wird.

  1. Dieselben Daten werden mehrfach getippt

    Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung, jedes Mal von vorn.

  2. Zahlen stimmen erst nach Abgleich

    Bestände und Summen sind erst nach Handarbeit belastbar.

  3. Vorgänge hängen an Personen

    Standardabläufe leben in den Excel-Dateien einzelner Leute.

  4. Auswertungen kosten Stunden

    Jede Zahl wird neu zusammengesucht statt abgerufen.

Wo der Hebel sitzt, nach Abteilung.

Welcher Schritt sich zuerst lohnt, hängt von der Abteilung ab. Die Übersicht zeigt, wo wiederkehrende Handarbeit typischerweise steckt.

AbteilungManueller Aufwand heuteAutomatisiert in ERPNext
VertriebAngebot und Auftrag doppelt erfassenAuftrag aus dem Angebot, ohne Neueingabe
LagerBestände von Hand nachpflegenBuchung beim Wareneingang, Nachbestellpunkte
EinkaufBestellungen manuell anstoßenBestellvorschläge aus Bedarf und Mindestbestand
FinanzenRechnungen tippen, Zahlungen abgleichenWiederkehrende Rechnungen, Zahlungsabgleich, Export
BereichsübergreifendPer E-Mail nachfragen, wo etwas stehtFreigaben, Erinnerungen und Statuswechsel als Workflow

Drei Arten der Automatisierung, die sich oft ergänzen.

01

Der Prozess selbst wird automatisiert

Bei der Geschäftsprozess-Automatisierung läuft ein ganzer Ablauf regelbasiert durch, vom Angebot bis zur Rechnung. In ERPNext steht diese Ebene im Vordergrund: weil die Bereiche in einem System liegen, entsteht der durchgängige Ablauf aus den Daten selbst.

02

Roboter und Regeln als Ergänzung

Software-Roboter übernehmen stumpfe Klickstrecken zwischen Programmen, etwa wenn ein Altsystem keine Schnittstelle hat. Nützlich als Brücke, aber eine Hilfskonstruktion und kein Ersatz für saubere Prozesse.

Workflow-Automatisierung steuert Freigaben, Erinnerungen und Statuswechsel: eine Bestellung über einem Betrag geht zur Freigabe, eine offene Rechnung löst eine Erinnerung aus.

Fließende Form: ein Ablauf, der ohne Handgriff durchläuft
Abb. 01 Wiederkehrende Schritte laufen durch, ohne dass jemand sie anstößt

Unser Vorgehen in vier Schritten.

01

Sichtbar machen

Wo entstehen heute Doppelarbeit und Brüche?

02

Priorisieren

Was bringt am schnellsten spürbare Entlastung?

03

Umsetzen

Schritt für Schritt in ERPNext, getestet, bevor es scharf geht.

04

Messen und ausbauen

Dort vertiefen, wo es nachweislich wirkt.

Wann Automatisierung sich rechnet. Und wann nicht.

Rechnet sich

  • Wiederkehrende, regelhafte Abläufe mit Volumen.
  • Schritte, an denen heute Daten doppelt entstehen.
  • Freigaben und Erinnerungen, die per Mail laufen.

Rechnet sich nicht

  • Seltene Sonderfälle mit vielen Ausnahmen.
  • Abläufe, die mehr Pflege als Nutzen erzeugen.
  • Prozesse, die vorher niemand geklärt hat.

Tools wie Zapier verbinden getrennte Systeme, sie kleben Inseln zusammen. ERPNext entfernt die Inseln, indem die Prozesse von vornherein in einem System liegen.

Häufige Fragen zur Automatisierung.

Brauche ich dafür gleich ein komplettes ERP?

Nicht zwingend alles auf einmal. Wir starten bei den Prozessen mit dem größten Hebel und bauen aus.

Was, wenn wir schon Tools im Einsatz haben?

Die schauen wir uns an. Manches lässt sich ablösen, anderes anbinden. Entscheidend ist der durchgängige Datenfluss.

Wie schnell sehen wir Ergebnisse?

Durch das schrittweise Vorgehen oft schon nach den ersten automatisierten Kernprozessen.

Finde heraus, welche Prozesse sich bei dir zuerst lohnen.

Im Setup-Check zeigen wir die größten Automatisierungs-Hebel in deinen Abläufen.

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